LOHMANNdialog
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Aktuell 2016

LOHMANN konzept 2016 erneut bei add art - Unternehmen in Hamburg zeigen und fördern Kunst

LOHMANN konzept: Lichtobjekt von Klaus Geldmacher Foto: falk von traubenberg

LOHMANN konzept berät innovative Akteure der Gesundheitswirtschaft mit dem Ziel, einzelne Unternehmen zu stärken, geeignete Partner zu vereinen und Betriebe verschiedener Branchen zu vernetzen. Korrespondierend zu Modernisierungsprozessen wird auch die interne und externe Unternehmenskommunikation integriert.

 

Zeitgenössische Kunst mit akturellen Positionen ist in den Geschäftsräumen von LOHMANN konzept allgegenwärtig. Das mediale Spektrum reicht von Malerei, Skulptur, Objekt, Fotografie, Video- und Computerkunst und Mail-Art bis zu Kunst auf Papier. Verbindender Aspekt der ausgestellten Werke ist eine zukunftszugewandte Auseinandersetzung mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Phänomenen, deren Historie, Ursachen, Wirkungen oder auch potenziellen Entwicklungen. Ein deutlicher Akzent liegt bei experimentellen Arbeiten.

 

Die Werke sind im Besitz der Gesellschafter Ines Kehrein und Konrad Rippmann sowie der SAMMLUNG ULLA UND HEINZ LOHMANN und sind im Rahmen der add-art zu besichtigen:

 

19. und 20. November 2016

LOHMANN konzept    Stormsweg 3   22085 Hamburg - Uhlenhorst   (Bus: Linie 6 oder 25)

 

Ransome Stanley / Künstlergespräch mit Heinz Lohmann / Galerie Hengevoss-Dürkop

 

Ransome Stanley

the studio. another place

Malerei

 

Künstlergespräch

13. Oktober 2016

Moderation Heinz Lohmann

Kunstsammler und Unternehmer

 

Galerie Hengevoss-Dürkop

Im Galeriehaus Hamburg

Klosterwall 13

20095 Hamburg

 

Bild: Ransome Stanley, another place, 2015, Öl auf Leinwand, 200x260 cm, Ausschnitt

Peter Nagel / Neuinstallation seines 12m langen Gemäldes "Strandgut" / Klinik St. Georg

"Gute Kunst kann heilen helfen"

 

"Wie bei einem Strandspaziergang mit den Augen kann man sich auf dem Bild "Strandgut" auf eine Wanferung begeben und hier und da Muscheln, Steine und bunte Dinge entdecken", sagte Prof. Peter Nagel. Das 12 Meter lange Werk des Künstlers hat als Deckengemälde für die liegende Patienten im Wartebereich der Radiolgie bis 2002 den Menschen dort Ablenkung und vielleicht auch Inspiration geben können. Beim Umbau des Hauses konnte es aus technischen Gründen nicht installiert werden. Jetzt aber hat die imposante Arbeit einen neuen Platz als Wandfries im Treppenaufgang des Verwaltungsgebäudes gefunden. "Ich bin glücklich, dass das Werk nun auch in der neuen Installation seine dekorative Funktion erfüllt und den Menschen wohltuende Seherlebnisse bietet", so der Künstler.

 

"Wir freuen uns sehr, dieses Gemälde erneut präsentieren zu können", sagt Dr. Klaus Schmolling, Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik St. Georg. Mit einer Feierstunde am 19. Juli 2016 wurde die Arbeit für Kunstinteressierte und für die Mitarbeiter wieder zugänglich gemacht.

 

Wie es dazu kam, erzählt Prof. Heinz Lohmann in seiner Eröffnungsrede: "Gute Kunst kann heilen helfen, das konnte ich persönlich anlässlich eines Krankenhausaufenthaltes hier in St. Georg erfahren. Bei der Betrachtung des Bildes an der Decke der Radiologie habe ich nach einem schweren Autounfall, der für mich ein sehr dramatisches Erlebnis war, erstmals wieder in die Zukunft denken können. Mir wurde beim Anblick des Gemäldes klar, es gibt auch ein Leben nach dem Unfall. Deshalb habe ich mich jetzt für die erneute öffentliche Präsentation dieser wunderbaren Arbeit von Peter Nagel eingesetzt. Ich wünsche mir, dass sie künftig viele Menschen berühren und ermutigen wird." 

Kyung-hwa Choi-ahoi / Autorenlesung im Rahmen des Festivals Literatur in den Häusern der Stadt

Lieber Geld - aus diesem Buch hat die Künstlerin Kyung-hwa Choi-ahoi

am 04. Juni 2016 im Ausstellungsraum C15 gelesen

 

„Eine Frau geht vorbei, ein Greis mit Stock geht vorbei, der Himmel bedeckt, ein Schwuler mit Pudel geht vorbei, alles wieder wolkenlos und himmelblau, eine Nonne geht vorbei, es wird regnerisch, es fängt an zu tröpfeln, Unmengen von Menschen dringen aus dem Portal heraus, grüne Zweige in der Hand, zwei Damen stehen und plaudern auf dem Domplatz, Blaue Stunde, eine Frau mit Kinderwagen geht vorbei und schließlich geht keiner mehr vorbei. Sternennacht. So verlief die Straßenszene vor dem katholischen Dom.“

 

Prof. Kyung-hwa Choi-ahoi, geboren 1967 in Seoul, lebt und arbeitet in Hamburg.

Studium der Freien Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Seit 2015

Professur für Zeichnen an der Hochschule für Künste in Bremen.

Über 200 Tagebuchzeichnungen befinden sich in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle.

Publikationen von Tagebuchtexten und Zeichnungen: „Augenarzt und Uhrmacher“, 2010 sowie „lieber geld“, 2014.

 

C15 in Kooperation mit: Kunstsalon / Literatur in den Haüsern der Stadt / Festivalleitung Hamburg Dunja Marija Klusen

 

Impressionen eines anregenden Abends mit Kyung-hwa Choi-ahoi und vielen begeisterten Gästen  

Moderation Heinz Lohmann

Maria und Natalia Petschatnikov / Collecting the City / Galerie im Tempelhofmuseum / Berlin

Collecting the City / Eine Installation von Maria und Natalia Petschatnikov

 

Ausstellung: Mai 2016

Begrüßung Barbara Esch Marowski, Galerieleiterin / Rachel Kohn, Vorstand Frauenmuseum Berlin

Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Heinz Lohmann

 

Künstlergespräch: Juni 2016

Mark Gisbourne / Kunsthistoriker / diskutiert mit Maria und Natalia Petschatnikov (in englischer Sprache)

 

In der Galerie im Tempelhof Museum zeigen Maria und Natalia Petschatnikov eine aus Ölbildern und raumgreifenden malerischen Elementen bestehende Installation mit dem Titel Collecting the City. Dabei werden drei Orte Berlins miteinander in Verbindung gebracht: das Bode-Museum, der Flohmarkt am Mauerpark und das eigene Künstleratelier in Kreuzberg. Die Künstlerinnen, die ihre Arbeit mit dem Prozess des Sammelns assoziieren, sehen die genannten Orte als Quellen für ihre eigenen „City Collections“. (Einladungstext)

 

GALERIE im TEMPELHOF MUSEUM / Alt-Mariendorf 43 / 12107 Berlin

Sonia Renard / Künstlergespräch in C15 / April 2016

Vor etwa 10 Jahren zog es Sonia Renard aus dem Künstlerhaus Bergedorf, in dem sie viele Jahre ein Atelier hatte, zurück in die bretonische Heimat. Einige werden ihre Malerei und Grafik noch gut in Erinnerung haben. Schon 1997 haben wir in C15 mit ihren Werken eine sehr schöne Einzelausstellung gemacht.

 

Den Hamburg-Besuch haben wir nun zum Anlass genommen ein Künstlergespräch durchzuführen.

Moderation: Heinz Lohmann

 

Außerdem haben wir einen zweisprachigen Katalog drucken lassen mit dem beziehungsreichen Titel

Von Küste zu Küste / D`une côte à l`autre       Text Ulla Lohmann / Übersetzung Sonia Renard.

 

falk von traubenberg / update / Hamburg

falk von traubenberg, serie format 8x8, je 17x17x3,5 cm

 

 

 

falk von traubenberg

 

update

 

Eröffnung Februar 2016

Rechtsanwälte Prof. Dr. Halbe, Rothfuß, Wiedey, Jahn & Partner mbB

 

Einführung Heinz Lohmann

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem

Text von Ulla Lohmann

 

 

Eine Besichtigung der Werke ist auf Anfrage weiter möglich.

 

Archivierung / Pro und Kontra Stiftung

immer spannende Diskussionen bei Carmen Oberst / Foto: falk von traubenberg
 
 
Gesprächsrunde mit
 
Heinz Lohmann, Hajo Schiff, Sonja Schierbaum und Carmen Oberst
 
zum Thema
 
Archivierung / Pro und Kontra Stiftung
können und sollen Künstlernachlässe und Sammlungen erhalten werden
 
24. Januar 2016
 
bzw. im benachbarten monsun theater Saal